Kategorie: Beizen

Was brauche ich wirklich: Equipment zum Pflanzenfärben

Loeffel, Siebe, Tuecher, was brauchst du zum Faerben mit Pflanzen

Das ist eine Frage, die wir in Workshops oft besprochen haben: Welches Equipment zum Pflanzenfärben brauchst du wirklich am Anfang? In den Atelierworkshops konnten alle immer gut sehen und ausprobieren, was benutzt wird, und wofür. In den Onlineworkshops geht das leider nicht ganz so gut. Aber du musst trotzdem nicht in eine riesige Ausstattung investieren, wenn du das Färben mit Pflanzen probieren möchtest. Wenn du also deshalb zweifelst, ob das Färben was für dich ist, dann gibt dir dieser Artikel einen guten Überblick.

Zuerst mal: Eine wichtige Grundregel beim Färben ist, Töpfe, die zum Färben benutzt werden, gehören nicht mehr in die Küche. Das gleiche gilt natürlich für Löffel, Messbecher und ähnliches: Equipment zum Pflanzenfärben sollte nicht mehr für Lebensmittel verwendet werden.

Auch wenn Pflanzen und Mineralien natürlichen Ursprungs sind, können sie giftige, oder reizende Stoffe enthalten. Mit der Zeit können sich solche Stoffe auch anreichern. Deshalb die Empfehlung, lieber gleich zu Anfang wenigstens einen Topf zum Färben zu reservieren.

Sicher kannst du dir, wenn du mit dem Färben beginnst, nicht gleich eine komplette Färbeküche ausstatten – das musst du auch gar nicht! Für den Anfang genügt wirklich ein Topf in einer für dich geeigneten Größe. Und dazu ein paar günstigere Dinge, die du vielleicht auch schon zuhause hast.

Töpfe zum Färben

Die Mehrzahl meiner Färbetöpfe kommen aus Second Hand-Läden oder von den Kleinanzeigen. Wenn du es nicht sehr eilig hast, lohnt es sich, danach Ausschau zu halten.

Gut eignen sich Töpfe aus nicht-reaktivem Material – die also nicht mit deinem Färbesud reagieren. Vor allem für den Anfang ist das die beste Wahl, finde ich. Das können Edelstahltöpfe sein, oder auch Emailletöpfe, solange deren Beschichtung unbeschädigt ist. Diese Töpfe verhalten sich beim Färben neutral, lassen sich am leichtesten reinigen und können für alles benutzt werden.

Andere Töpfe, aus Kupfer oder Eisen, können grundsätzlich auch zum Färben benutzt werden – da kannst du dir zunutze machen, dass das Metall reagiert, und damit auch die Farbtöne beeinflusst. Spuren von Eisen machen Farben zum Beispiel dunkler, und etwas stumpfer. Du kannst dir sicher vorstellen, das Färben kann damit noch etwas abenteuerlicher werden! Denn dann gibt es noch einen weiteren Faktor, der die Farben beeinflussen kann.

Außer einfachen Töpfen in verschiedenen Größen und Kochplatten habe ich im Atelier noch andere Töpfe, die ich sehr häufig benutze: Elektrische Einkochtöpfe. Wenn du ohnehin auf der Suche nach Töpfen mit knapp 30L Volumen bist, dann ist vielleicht so ein Wecktopf (kennst du vielleicht auch als Glühweintopf vom Weihnachtsmarkt) das Richtige. Die haben in der Regel ein eingebautes Thermostat (das einigermaßen zuverlässig ist), und oft auch noch eine Zeitschalt-Automatik.

Gefäße, Gefäße, Gefäße

Neben Töpfen auch sehr praktisch: Eimer, besonders mit Deckel! Vor allem wenn du erstmal nur einen Färbetopf besitzt. Klingt so banal, aber ich die gehören bei mir zum meistbenutzten Equipment zum Pflanzenfärben. In verschließbaren Eimern kannst du auch mal Pflanzenmaterial einweichen, einen Farbsud aufbewahren, oder Beizflüssigkeiten „parken“, bis du sie benutzen möchtest. Sehr, sehr praktisch! Ich habe im Atelier auch Plastikwannen und große Emailleschüsseln, aber für den Anfang würde ich eher verschließbare Behälter empfehlen. Die sind einfach am vielseitigsten. Solche Eimer gibt es in Baumärkten recht günstig. Du kannst auch mal in Restaurants und Imbissen nachfragen, die haben Joghurt und Ähnliches oft in großen Eimern aus stabilem Kunststoff, die man umsonst bekommen kann. Besonders praktisch: Eimer, die innen eine Liter-Skala haben. Einen Milliliter-genauen Messbecher brauche ich eigentlich selten – wenn es wirklich auf Genauigkeit ankommt, dann wiege ich Flüssigkeiten einfach ab.

Für kleinere Mengen genügen natürlich auch Gläser: Mit Schraubdeckel oder Bügelverschluss, von beidem habe ich mehr, als mir lieb ist. Sind einfach praktisch! Und wenn du Gläser von Lebensmitteln wiederverwendest, auch noch quasi umsonst. In denen können auch getrocknete Färberpflanzen aufbewahrt werden, sie sollten dann aber am besten in einem Schrank, also nicht ständig im Sonnenlicht stehen.

Abwiegen und Rühren

Wenn du mit mineralischen Beizen arbeitest, dann ist eine Waage wichtig. Die muss nicht unbedingt auf Nachkommazahlen genau sein. Es reicht meistens eine schlichte Küchenwaage. Eine präzise Feinwaage brauche ich nur, wenn ich Druckpasten herstelle – wenn du das nicht vorhast, dann brauchst du darin nicht zu investieren.

Und klar, wenigstens einen Löffel zum Portionieren solltest du wahrscheinlich in deiner Färbewerkstatt haben. Ich (und auch alle in den Workshops im Atelier) können auf einen Blick Lebensmittellöffel und Färbelöffel unterscheiden: Für’s Färben, und nur dafür, habe ich langstielige Teelöffel (wahrscheinlich heißen die Latte-Macchiato-Löffel?). Vor allem jetzt, da ich wieder häufiger zuhause färbe, statt nur im Atelier, finde ich das sehr praktisch. Aber egal wie du das löst, Hauptsache du weißt, welcher Löffel in deine Färbewerkstatt gehört.

Zum Umrühren benutze ich inzwischen tatsächlich am liebsten glatt geschnitzte Äste. Eine super low-Budget-Lösung, wie ich finde. Ansonsten gibt es im Künstlerbedarf oder Baumarkt auch langstielige Rührhölzer, und auch extra langstielige Holzlöffel. Beides ist oft günstig, aber meistens etwas rau. Die sind nicht so gut für empfindliche Stoffe.

Abgießen und filtern

Es gibt schöne und robuste Edelstahlsiebe – aber die gehören nicht zum unverzichtbaren Equipment zum Pflanzenfärben. Ich finde die einfachste und günstigste Variante sind Tücher wie Käseleinen oder Mullwindeln. Die lassen sich auch gut ausdrücken, wenn du sie zum abseihen vom Färbesud benutzt.

Und sind überhaupt sehr praktisch, um all die Kleckse und Pfützen aufzuwischen.

Die Siebe, die ich daneben am meisten benutze, sind einfache Spargel- oder Nudeleinsätze, die bei einigen Second-Hand-Töpfen dabei waren.

Sicherheit

Für das Beizen und Färben mit Pflanzen solltest du dir dicke Gummihandschuhe zulegen. Wenn du mit fein gemahlenen Pulvern arbeitest, oder auch großen Mengen getrockneter Pflanzen (die beim Abwiegen auch krümeln/stauben), außerdem eine gut sitzende (Staub-)Maske.

Je nachdem wo du arbeitest, kannst du auch eine dicke Folie oder Zeitungspapier gebrauchen, um deine Arbeitsfläche abzudecken. Wenn du in der Küche färbst, solltest du offene Lebensmittel u.ä. beiseite räumen, und nach dem Färben alles einmal gut abwischen.

Bonusmaterial

Ein Thermometer für Beizen und Färbetöpfe – sehr praktisch, aber sicher nichts, was am Anfang unverzichtbar ist. Es macht das Arbeiten schon leichter, und ich möchte es nicht mehr missen. Wenn zum Beispiel Beize oder ein Krapp-Färbebad eine bestimmte Temperatur nicht überschreiten sollen. Aber es geht auch ohne, wenn man den Färbetopf gut im Auge behält, und eher vorsichtig erhitzt.

Hast du noch andere Ideen für eine schnell und günstig eingerichtete Färbeküche? Oder ein „Bonuswerkzeug“, das dir sehr lieb ist, wie mir das Thermometer?

Foto von Faerbetoepfen aus Edelstahlt, Text: Was brauchst du zum Pflanzenfaerben? Faerbekueche fuer's kleine  Budget.
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Pflanzenfärben 1×1: Was ist Beizen?

Aluminiumbeizen fuer Pflanzenfarben

„Was ist dieses Beizen?“ Hast du dich das auch schon gefragt? Wenn du vom Beizen nur eine vage Vorstellung hast, dann weißt du wahrscheinlich schon, dass es „irgendwie ziemlich wichtig“ ist. Ist Beizen ein Thema, vor dem du Respekt hast, oder das dich sogar vom Färben mit Pflanzen abgehalten hat? Nach diesem Artikel fühlst du dich damit sicherer.

Die Beizen ermöglichen, pflanzliche Farben zu „fixieren“ – ich nenne es ungern so, denn das Wort verkürzt ziemlich, dafür kann man sich aber direkt was darunter vorstellen. Das Beizen ist wichtig für gut haltbare Pflanzenfarben, und es erfordert auch ein bisschen Präzision. Aber wenn du es einmal verstanden hast, kannst du es wirklich ohne Probleme selber machen!

Fehler Nummer 1: Essig statt Beize

In Workshops wird mir oft Folgendes erzählt: Erste Färbeversuche hätten gar nicht funktioniert, obwohl einer Anleitung zum Färben gefolgt wurde. Diese Anleitung hat zum Beispiel Essig als Beize genannt, oder auch Backpulver, das helfen sollte, pflanzliche Farben im Stoff zu fixieren. Schon mal vorab: Bitte nicht nachmachen! Funktioniert nämlich mit den Pflanzenfarben so nicht.

So funktionieren pflanzliche Farbstoffe

Um ganz am Anfang zu beginnen – sehr viele der pflanzlichen Farbstoffe gehören zu den sogenannten „additiven“ Farbstoffen*. Einfach gesagt bedeutet das, dass sie sich nicht direkt mit der textilen Faser (also dem Stoff oder Garn, das du färben möchtest) verbinden können. Sie brauchen etwas zum „addieren“, sozusagen ein Mittelstück zum Andocken an die Faser. Mit dem können sie dann eine Bindung eingehen. Dieses Mittelstück (bildlich stelle ich es mir als Brücke vor) ist in dem Fall die Beize: sie verbindet sich einerseits mit dem Textil, und auf der anderen Seite mit dem Farbstoff.

*Außer diesen, auch additiven Beizfarbstoffen genannt, gibt es noch einige „substantive“ Farbstoffe. Die können sich auch ohne Beize mit einer Faser verbinden.

Die Wirkung der Beize

Zum einen nehmen vorgebeizte Fasern, ob Stoff oder Garn, beim Färben mit Pflanzen die Farbe besser (oder überhaupt nennenswert) an. Und zum anderen ist vor allem auf lange Sicht die Haltbarkeit der Farben besser! (Der zweite wichtige Faktor für die Farbechtheit ist übrigens die gewählte Pflanze, denn verschiedene pflanzliche Farbstoffe haben hier ganz verschiedene Eigenschaften. Aber das ist ein anderes Thema.)

Die Funktion der Beize ist also, eine stabile Bindung zwischen Textil und Farbstoff zu ermöglichen. Die Art der Beize, für die du dich entscheidest, hat außerdem noch einen Einfluss auf das Farbergebnis. Zum Teil einen großen Unterschied, wie den zwischen Zitronengelb und Dunkelgrau!

Beizen sind Salze

Wenn wir beim Pflanzenfärben von Beizen sprechen, dann meinen wir damit bestimmte Salze verschiedener Metalle – nicht aber das Speisesalz aus der Küche, Natriumchlorid. Die anfangs genannten Essig und Backpulver sind keine Metallsalze. Sie können Pflanzenfarben verändern (bei manchen Farben sogar sehr radikal), das liegt dann aber an der Veränderung des pH-Werts und verbessert hier nicht die Farbechtheit.

Aus Umwelt- und Gesundheitsgründen sind für mich und dich hier vermutlich vor allem Salze von Aluminium und Eisen relevant.

Wenn man in alten bis sehr alten Färbebüchern liest, findet man auch Rezepte mit anderen Metallsalzen, zum Beispiel Chrom- oder Blei-Beizen. Die werden heute in der Hausfärberei aber überhaupt nicht (mehr) verwendet. Auch wenn man sich auf die beiden oben genannten Beizen beschränkt, kann man ein großes Farbspektrum und gute Haltbarkeit erreichen.

Sicherheit beim Beizen

Beizen im Sommer: im großen Topf an der frischen Luft.
Ich beize gern größere Mengen Stoff auf Vorrat, und im Sommer im liebsten draußen.

Ich empfehle dir, von Anfang an ein paar Regeln beim Umgang mit Beizen zu verinnerlichen – damit bist du, und alle Personen und Haustiere in deinem Haushalt, immer sicher. Im Großen und Ganzen kannst du dir diese Regeln generell für das Färben mit Pflanzen einprägen.

Töpfe und Löffel, die zum Beizen verwendet werden, werden nicht mehr für Lebensmittel verwendet. Wenn du gerade erst beginnst, genügt dir auch ein einziger Topf. Vielleicht findest du einen (aus Edelstahl oder Emaille) auf dem Flohmarkt. Und wenn du dazu vielleicht noch zwei 10-Liter Eimer hast, um Flüssigkeiten zu „parken“, reicht das vollkommen.

Erhitzt du deine Beize, dann achte darauf, deinen Arbeitsraum gut zu belüften, wenn du nicht draußen arbeiten kannst. Trage Gummihandschuhe, wenn du Beize anmischst, oder in die flüssige Beize greifen möchtest. Nicht weil die Beize in üblicher Konzentration ätzend wäre, sondern weil auch die Haut Stoffe absorbieren kann – nur mal angenommen, du möchtest die nächsten vier Jahrzehnte weiter Beizen und mit Pflanzen färben, da könnte sich wahrscheinlich ganz schön was ansammeln… Beschrifte Beizgefäße deutlich mit ihrem Inhalt, lasse sie nicht offen stehen, und Kinder oder Haustiere nicht unbeaufsichtigt damit.

Einige Beizen oder Hilfsstoffe sind sehr feine Pulver – bevor du die in Wasser löst, trage beim Verarbeiten auch einen Atemschutz, gegebenenfalls auch eine Schutzbrille.

Falls bei dir jetzt alle Alarmglocken läuten: Hier gilt einfach „Vorsicht ist besser als Nachsicht“. Das mit der Atemmaske ist vielleicht erstmal lästig – aber letztlich trägst du sie hier nur beim Abwiegen und Einrühren, also wirklich nur für eine kurze Weile.

Aluminiumsalze zum Beizen: Alaun und Kaltbeize

Hauptsächlich gibt es zwei bis drei verschiedene Formen von Aluminium, mit denen Färber*innen arbeiten. Alaun, dessen Kristalle ähnlich aussehen wie Zucker (Kaliumaluminiumsulfat); Aluminiumacetat (oder essigsaure Tonerde), welches man in Deutschland soweit ich weiß nicht in Pulverform kaufen kann; und das häufig als Kaltbeize (oder Kaltbeize-AL) bezeichnete Aluminiumtriformiat, ein sehr feines Pulver (mit Atemmaske arbeiten).

Beizen: Alaun und Kaltbeize im Reagenzglas
links Alaun, körnig wie Zucker; rechts Kaltbeize, fein wie Puderzucker

Welche du benutzt, ist ein bisschen persönliche Vorliebe, oder vielleicht kannst du eine Beize auch einfacher einkaufen. Im Atelier ist die Kaltbeize meine Lieblingbeize – aber für zuhause oder für Anfänger ist auch Alaun toll, weil es durch seine Kristallform keine „Staubgefahr“ zum Einatmen bietet.Für all diese Aluminiumbeizen gibt es verschiedene Rezepte, die zum Teil für verschiedene Fasern „optimiert“ sind. Lass dich nicht irritieren, wenn du ein Rezept empfohlen bekommen hast, und dann ein anderes findest. Auch beim Beizen führen verschiedene Wege ans Ziel. (Nur nicht der Weg, bei dem du Essig zum Beizen nehmen sollst…) Wähle die Methode, die für dich und deine Werkstatt oder Wohnung und deine freien Zeitfenster am besten passt. Meine Lieblingsbeizen besprechen wir ausführlich in den Kursen und im Onlineworkshop.

Beizen mit Eisen

Eisen lässt sich als Eisensulfat (auch Eisenvitriol gennant) in Kristallform kaufen, oder als sogenannter Eisenessig selbst ansetzen. Den Eisenessig kannst du mit Eisenteilen (wie zum Beispiel alten Nägeln), Essigessenz und etwas Wasser selbst anmischen, und dann warten, bis sich etwas tut – das Eisen liegt dann in Form von Eisenacetat vor.

Ich persönlich arbeite lieber mit Eisenessig, aber ein klarer Vorteil von Eisensulfat als Salz ist natürlich, das die Dosierung viel einfacher ist.

Besonders Eisen kann nämlich Fasern brüchig machen, wenn du zuviel davon benutzt. Wenn du also Eisenessig verwendest, verdünne ihn erstmal ordentlich. Diese Eigenschaft von Eisen ist auch der Grund, warum ich es eher selten als Vorbeize nutze, sondern vorsichtig dosiert als Nachbeize. Hier wird eine (verdünnte) Eisenlösung benutzt, um nach dem Färben die Farbe weiter zu entwickeln. Mir ist diese Reihenfolge lieber.

Noch ein letzter Tipp zum Abschluss: Wenn du irgendwo eine Beize kaufst, vielleicht eine, die dir ganz neu ist, dann achte einfach auf die mitgelieferten Sicherheitshinweise. Also das Kleingedruckte, das man gerne übersieht… Die sind für dich eine gute Erinnerung, worauf du beim Umgang mit dem Stoff achten solltest.

Das Thema ist so groß, dass bestimmt noch weitere Artikel dazu folgen. Hast du noch Fragen, oder Wünsche dafür?

Möchtest du noch mehr? Hier gibt es ein (sehr unterhaltsames) Video von maiLab, in dem es auch um Aluminiumsalze (hier in Deos) geht.

Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, doch inhaltliche Fehler können sich einschleichen. Bitte mach dich auch selbst schlau, womit und wie du beizt. Achte auf den richtigen Umgang mit Metallsalzen und arbeite nicht mit dir unbekannten Substanzen. Ich übernehme keine Haftung für etwaige negative Folgen.